
Mit diesem Befehl können Sie einstellen, wie der virtuelle Speicher verwaltet werden soll (siehe "Begriffsbestimmungen"). Nach dem Anklicken sehen Sie folgendes Formular:

Normalerweise sollte bei Benutzung einer Festplatte der virtuelle Speicher heutzutage nicht mehr aktiviert sein. Wenn Sie jedoch mit sehr großen Dokumenten arbeiten und der freie Platz auf der (schnellen) Festplatte ausreichend ist, können Sie den virtuellen Speicher auch anschalten. Dann ist die maximale Dokumentgröße nicht mehr auf die Größe ihres Arbeitsspeichers beschränkt. Calamus verwaltet den virtuellen Speicher auf Festplatte in einer Ordnerstruktur. Das heißt, es werden mehrere Inhaltsverzeichnisse angelegt, in die dann die Daten ausgelagert werden. Wir empfehlen, dass Sie zunächst einen "Oberordner" namens VIRTUELL oder ähnlich anlegen, damit die von Calamus erzeugten vielen Unterordner darin landen können.
Mit den nächsten beiden Feldern können Sie angeben, was mit diesen Unterordnern passieren soll, wenn Calamus beendet wird. Ist das Feld "Beseitigen" gewählt, werden alle Ordner mit den darin enthaltenen Daten von der Festplatte entfernt. Bei aktivem "Nur leeren"-Feld werden zwar die Dateien gelöscht, die Ordner bleiben jedoch erhalten. Das spart beim nächsten Start von Calamus etwas Zeit, da die Ordner nicht neu angelegt werden müssen. Insbesondere bei älteren Betriebssystemversionen kann sich diese Zeit auswirken.
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