Grundsätzliches zum erweiterten Bedienkonzept
Viele Ideen werden durch das Stellen der richtigen Frage geboren. Im Fall von CXmy (sprich: zeh-ix-müh) lautete diese ungefähr so: "Kann man nichts dagegen unternehmen, daß Module mit wenigen Icons so viel Platz verschwenden?" Gemeint war damit die Calamus-Kopfzeile, die mit jedem weiteren geladenen Modul voller und damit unübersichtlicher wird. Auch wenn ein Modul nur über ein einziges Funktionsicon verfügt, muß es dafür einen eigenen Eintrag in der Kopfzeile anmelden, unter dem ein weitgehend leeres Befehlsfeld hängt. Nun, muß es das wirklich?
Wie sich herausgestellt hat, ist die Calamus-Bedienoberfläche flexibel genug für einige konzeptionelle Erweiterungen. CXmy stellt so eine Erweiterung dar und bietet Ihnen als Anwender einige interessante Vorteile:
Damit ein Modul als CXmy aktiv werden kann, muß es vom Hersteller entsprechend vorbereitet sein. Existierende Nicht-CXmys sind von dem Mechanismus ausgenommen (es besteht jedoch die technische Möglichkeit eines nachgerüsteten Upgrades). Das Verfahren lohnt sich im wesentlichen bei Modulen mit einer eher geringen Anzahl an Icons, was durch den Buchstaben "my" im Namen symbolisiert wird ("Mikro"). Die Bezeichnung "CXmy" wurde abgeleitet von "cxm" (Calamus eXternes Modul).
Es sei noch erwähnt, daß zum Laden von CXmy-Modulen kein "Grundmodul" oder ähnliches benötigt wird. Es spielt auch keine Rolle, welches CXmy Sie zuerst laden; das erste Modul richtet den Eintrag in der Calamus-Kopfzeile ein, alle weiteren gesellen sich einfach dazu. Die CXmy-Module verbindet auch nicht zwingend ein funktioneller Zusammenhang; die gemeinsame Eigenschaft aller CXmy-Module ist nur die Art und Weise, wie sie ihre Bedienelemente dem Anwender präsentieren.
|
|
|
|
|
(C) 1998–2008 (02.06.2008) invers Software. Alle Rechte vorbehalten. | Fragen zu dieser Seite? E-Mail
|
||