Den Bildtyp wählen Sie direkt durch Anklicken des entsprechenden Knopfes aus.

Bei den meisten Filtern können lediglich die "kontinuierlichen" Bildtypen erzeugt werden, also die, in denen beliebige Zwischentöne darstellbar sind. (Bei den anderen Filtern ist die Wirkung dieser Einstellung noch einmal gesondert beschrieben.)
Zur Auswahl stehen ein Typ für Graubilder und zwei verschiedene Typen für "True-Color"-Farbbilder. Ein solches Farbbild benötigt im Dokument viermal soviel Speicherplatz wie ein Graubild bei gleicher Auflösung.
Die erste Entscheidung ist also einfach: wenn keine Farbtöne in einem Bild verwendet werden, können Sie den "sparsamen" Bildtyp "Graubild" verwenden.
Wenn es aber nun schon ein Farbbild sein muss, welcher der beiden Farbbildtypen ist dann sinnvoller?
Die Antwort hängt letztlich von der weiteren Verarbeitung ab.
Wenn das Bild eher für Video-Anwendungen gedacht ist, ein Ausdruck nicht oder auf einem RGB-Drucker beabsichtigt wird, können Sie den RGB-Typ verwenden. Das wird aber eher die Ausnahme sein.
In nahezu allen "normalen" Anwendungen wird das Farbbild irgendwann auf Papier gedruckt werden. In solchen Dokumenten werden Sie auch alle anderen Objekte vorzugsweise mit CMYK-Farben versehen. Das hat ja den Vorteil, dass die Druckfarben direkt kontrollierbar und eindeutig festgelegt sind.
Dann sollten Sie denselben Vorteil auch für den neuen Bildrahmen nutzen. Insbesondere werden dabei auch alle eventuell in Vektorelementen enthaltenen CMYK-Farbwerte unverändert als CMYK übernommen.
Sollten im Original-Inhalt des Rahmens RGB-Bilder oder als RGB definierte Farben enthalten sein (dazu zählen vor allem auch die freien Farben), so werden diese über die jeweils gültige Farbseparation konvertiert.
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