
Auflösung und Bildtyp sind die einzigen Einstellungen, die den Dither-Filter beeinflussen.
Die Auflösung bestimmt die Feinheit, mit der die Halbton-Vorlage gedithert wird. Sie erhalten also entsprechend gröbere oder feinere "Rasterpunkte" im Ergebnis.
Achtung: Wenn Sie den Dither-Filter zum Rastern für den Ausdruck verwenden wollen, sollten Sie darauf achten, dass die gewählte Auflösung mit der späteren Ausdruck- oder Belichtungs-Auflösung zusammenpasst. Wählen Sie immer einen ganzzahligen Bruchteil der Ausgabe-Auflösung. Bei 300 dpi Drucker-Auflösung also zum Beispiel 300, 150 oder 100 dpi. Die Funktion "Größe optimieren für Drucker" mit "auf ganzzahliges Vielfaches optimieren" kann dabei helfen. Ansonsten entstehen leicht unerwünschte Moiré-Effekte.
Die Größe der erzeugten Punkte lässt sich folgendermaßen berechnen:
Rahmengröße / Anzahl der Pixel = Pixel-Größe
Beispiel:
10 cm / 5.000 Pixel = 0,002 cm / Pixel = 0,000020 m / Pixel = 20 mm / Pixel
Beachten Sie aber, dass die reale Größe durch den Punktzuwachs des Ausgabe-Mediums noch vergrößert wird. (Siehe dazu auch "Tonwert-Zuwachs".)
Der Bildtyp bestimmt wie gewohnt, ob als Ergebnis eine ("Grau"), drei ("RGB") oder vier ("CMYK") Farbebenen erzeugt werden sollen. Der Unterschied zu den meisten anderen Filtern besteht aber darin, dass keine kontinuierlichen Bilddaten erzeugt werden, sondern grundsätzlich 1-Bit-Monochrom-Bilder. Deshalb ist die Datenmenge des Ergebnisses auch um den Faktor acht kleiner als bei den meisten anderen Filtern.
Beim Bildtyp "Grau" wird ein einziges Schwarzweiß-Bild erzeugt.
"RGB" und "CMYK" produzieren drei beziehungsweise vier einzelne Bildrahmen, die aber bereits gruppiert sind, damit sie problemlos gemeinsam verwendet werden können.
| Anmerkung (Anwender-Beitrag) Filter-Modul: Auflösung und Bildtyp |
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