
Calamus ist eines der wenigen Programme, das das vielzitierte WYSIWYG-Prinzip (What you see is what you get) wirklich konsequent umsetzt. Unter anderem dadurch, dass sowohl Textrahmen als auch Raster- und Vektorgrafiken in jeder beliebigen Vergrößerung entsprechend der Auflösung des Ausgabegeräts berechnet werden. Das gilt natürlich auch für den Bildschirm. Zwar besitzen die heutigen Rechner schnelle Prozessoren, ohne deren Leistungsfähigkeit diese Berechnungen überhaupt nicht möglich wären, doch diese sind in der Regel bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet. Daher kann es durchaus vorkommen, dass der Aufbau einer Seite schon mal zwei oder drei Sekunden dauert.
Um Sie bei der flüssigen Arbeit nicht zu behindern, bietet Ihnen Calamus die Möglichkeit, für jede Rahmenart einzeln die Anzeige auszuschalten. Sie sehen dann nur noch die Umrandung der Rahmen (und auch die können Sie abschalten), der Inhalt ist sozusagen unsichtbar. Auch beim Druck werden die "unsichtbaren" Rahmen ausgelassen, damit Ihnen das aber nicht versehentlich passiert, warnt Calamus Sie vorher.
Außerdem können Sie in dieser Befehlsgruppe den Mauscursor auf Fadenkreuz-Darstellung umschalten, so dass Sie besonders bei der Arbeit mit den Seitenlinealen (siehe Befehlsgruppe "Darstellung") genau die Position des Mauscursors beurteilen können.
|
|
|
|
|
(C) 1998–2008 (03.09.2008) invers Software. Alle Rechte vorbehalten. | Fragen zu dieser Seite? E-Mail
|
||