Ein Beispiel veranschaulicht die Funktionsweise am einfachsten.
Zur Verfügung stehen zwei einzelne Bilder und ein Verlauf:

Der Verlauf soll darüber entscheiden, wie stark das Wasser-Bild in das Bier-Bild eingeblendet wird. Dazu brauchen Sie lediglich die drei Rahmen in der richtigen Reihenfolge übereinander zu legen:

Die Rahmen sind hier nur zur besseren Sichtbarkeit versetzt angeordnet; Sie sollen in Wirklichkeit genau übereinander liegen.
Selektieren Sie jetzt die beiden vorderen Rahmen, hier also den Verlauf und das Bier.
Für den Fall, dass Ihnen das gezielte Selektieren von Rahmen im Hintergrund nicht geläufig sein sollte, hier die Vorgehensweise:
Der hinterste Rahmen (hier das Wasser) soll unselektiert bleiben.
Jetzt rufen Sie die Funktion "Rahmen mischen" in Merge auf. Daraufhin erscheint der folgende Dialog:

Sie sehen, dass Merge die einzelnen Rahmen wie gewünscht als Original (Bier), Maske (Verlauf) und Zusatz (Wasser) erkannt hat. Ausschlaggebend dafür sind die Reihenfolge und die Selektierung der Rahmen. Doch dazu später mehr.
Im Dialog können Sie jetzt schon sehen, welches Ergebnis die Mischung haben wird, obwohl noch gar keine Veränderung stattgefunden hat. Es handelt sich hier lediglich um eine Vorschau.
Das Ergebnis entspricht dem gewünschten Resultat, also können Sie die Mischung mit einem Klick auf "OK" oder Drücken von [Return] ausführen lassen.
Jetzt erst findet die eigentliche Umrechnung statt. Der Fortschritt dabei wird durch einen wachsenden Balken grafisch dargestellt.
Im Ergebnis wird von einem Bild weich auf das andere umgeblendet:

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