Überlappende Rahmen lassen sich mit der Mischfunktion übergangslos miteinander verbinden. Der vordere der beiden Rahmen wird dazu zum Rand hin weich übergeblendet. Die Steuerung übernimmt ein Verlauf, der innerhalb des Überlappungsbereichs von 0 % bis 100 % läuft.
Die Kante des hinteren Rahmens bleibt gerade noch ausgeblendet, an der Kante des vorderen Rahmens ist der hintere bereits voll eingeblendet Es handelt sich zwar noch immer um zwei getrennte Rahmen, der vordere ist aber an der Kante völlig identisch zum hinteren, so dass der Rand unsichtbar wird.
Damit können Sie zum Beispiel auch Hintergründe "verlängern".
Hinweise: Wenn Sie beide Bilder auch noch zu einem einzigen vereinigen wollen, können Sie einen Seitenteil-Rahmen über beide aufziehen und diesen im gewünschten Bildformat mit der Funktion "Rahmen umwandeln" zu einem Bild machen. Die beiden einzelnen Bilder sind danach überflüssig.
Beim Verbinden von RGB- und CMYK-Bildern ist ein wenig Vorsicht geboten: Zur Mischung wird jeweils die aktuell eingestellte Farbseparation verwendet. Gehen Sie also sicher, dass das auch die bei der Druck- oder Belichtungsausgabe verwendete Separation ist. Sonst ergibt sich bei der Ausgabe durch unterschiedliche Separationen womöglich doch wieder eine sichtbare Kante. (Oder wandeln Sie einfach vorher das RGB-Bild nach CMYK um.)
|
|
|
|
|
(C) 1998–2009 (03.09.2008) invers Software. Alle Rechte vorbehalten. | Fragen zu dieser Seite? E-Mail
|
||