Beim Erzeugen von PS-Dateien brauchen Sie sich nicht mit PostScript auseinanderzusetzen. Achten Sie aber darauf, bereits in Calamus alle Einstellungen vorzunehmen, die auch für eine direkte Belichtung notwendig sind. Hier noch einmal die wichtigsten:
Stellen Sie in PS-Print nur solche Auflösungen ein, die von dem verwendeten Ausgabegerät auch unterstützt werden! Sie können selbst entscheiden, ob Sie für jeden Farbauszug eine einzelne Datei erzeugen, alle Auszüge einer Seite jeweils in einer Datei zusammenfassen oder alle Auszüge aller Seiten in eine einzige Datei schreiben wollen (siehe oben). Achten Sie aber darauf, dass Sie genügend Plattenkapazität verfügbar haben, bevor Sie eine neue Ausgabe beginnen.
In Verbindung mit dem Feindaten-Manager und in Multitasking-Umgebungen wie MagiC können Sie Calamus während der Seitenberechnung übrigens im Hintergrund arbeiten lassen und währenddessen in anderen Applikationen (oder einem zweiten gestarteten Calamus) nahezu ungestört weiterarbeiten! Die fertigen Dateien können anschließend problemlos per Modem, über Netzwerk oder mit Wechselmedien zum RIP transportiert werden.
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